Aktuelle Hinweise - Corona-Virus

  

Für den Landkreis Aurich gelten seit Mittwoch, 01. Dezember folgende Regelungen:

Kontaktregelung privater Bereich: Die 2GPlus-Regelung und eine Kontaktdatenerfassung gilt bei allen Zusammenkünften von mehr als 15 Personen.
Gastronomie:

2GPlus-Regelung in Innengastronomie
FFP2-Maskenpflicht Innenbereich bis Sitzplatz
2G-Regelung in Außengastronomie
Kontaktdatenerfassung

Beherbergung 2GPlus im Innenbereich
unter freiem Himmel 2G
(Test bei Anreise + 2 mal wöchentlich)
FFP2-Maskenpflicht Innebereich
Kontaktdatenerfassung
Körpernahe Dienstleistung: 2GPlus - ausgenommen: medizinisch notwendig/Blutspende
2G Außenbereich
FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich
Kontaktdatenerfassung
Diskotheken und Co. 2GPlus-Regel: Maske und Abstand
Max. 50% Auslastung
Kontaktdatenerfassung
Sport:

2GPlus-Regelung bei Sportanlage in geschlossenen Räumen; generell bei Nutzung von Duschen und Umkleiden.
2G im Außenbereich
FFP2-Maskenpflicht außer beim Sporttreiben
Kontaktdatenerfassung in Hallenschwimmbädern u.ä.

Weihnachtsmärkte 2GPlus-Regelung im Innen- und Außenbereich bei Bewirtung
FFP2-Maskenpflicht generell
Kino, Theater, Kultur, etc. 2GPlus-Regelung im Innenbereich
2G-Regelung im Außenbereich
FFP2-Maskenpflicht
Kontaktdatenerfassung
Unter-18-Jährige 2GPlus, 2G und 3G gelten nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (Ausnahme für den Bereich Diskotheken, Clubs, etc. - hier müssen auch Minderjährige einen negativen Testnachweis vorweisen).
Grundsätzliche Regelungen: Maskenpflicht im Innenbereich, Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, regelmäßiges Lüften

 

Niedersächsische Corona-Verordnung

Niedersächsische Corona-Verordnung – gültig ab Mittwoch, 24. November 2021:
Niedersächsische Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) vom 23. November 2021 (gültig ab 24.11.2021) - PDF, nicht barrierefrei


+++ Bekanntgabe der Feststellung einer Warnstufe nach der Corona-Verordnung +++

 

Nach § 3 Abs. 5 der neuen Corona-Verordnung vom 23.11.2021 wird

mit Wirkung vom 24. November 2021 die Warnstufe 1 landesweit für das Land Niedersachsen festgestellt.

Die Feststellung endet, soweit nach § 3 Absatz 1 bis 4 ein Zeitpunkt festgestellt wird, ab dem keine oder eine andere Warnstufe gilt.

 

 

Pressinformationen mit Erläuterungen zu den Änderungen in der Corona-Verordnung:
23.11.2021: Ernste Lage auch in Niedersachsen – erneute Verschärfung der Corona-Regelungen


Hier finden Sie die dazugehörige Corona-Warnampel mit den Landkreisen und kreisfreien Städten, die auf Basis der neuen Verordnung und den dort beschriebenen Leitindikatoren eingestuft sind.

Im Warnstufenkonzept vom 24.11.2021 finden Sie einen Überblick, welche Maßnahmen bei welcher Warnstufen anzuwenden sind.

Hier finden Sie die aktuellen Grafiken zur verständlichen Darstellung der Corona-Regelungen

In unserem FAQ-Bereich beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen.

Eine Übersicht der Regelungen finden Sie auch hier in Einfache Sprache.



Niedersächsische Absonderungsverordnung – in Kraft seit 22. September 2021:
Niedersächsische Absonderungsverordnung (gültig ab 22. September 2021)

Mit der Absonderungsverordnung des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums wird ein rechtsverbindlicher und landesweit einheitlicher Rahmen zum Umgang der Gesundheitsämter mit Quarantäne- und Absonderungsanordnungen geschaffen.

 

Die Änderungen in der Corona-Verordnung im Einzelnen:

Schon vor der Warnstufe 1, also vor einem Überschreiten des Hospitalisierungswertes 3 dürfen an Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen in Innenräumen nur noch geimpfte, getestete oder genesene Menschen teilnehmen (3G) sobald die 7-Tage-Neuinfektionsinzidenz bei mehr als 35 liegt. Das gilt dann im Innenbereich auch für alle Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, für Weihnachtsmärkte (dort auch draußen), Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und für Körpernahe Dienstleistungen. Bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 1.000 Personen greift bereits in dieser frühen Stufe die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G).

In Warnstufe 1 galt schon bislang für größere Veranstaltungen in Innenräumen die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G). Diese Beschränkung wird jetzt im Innenbereich ausgeweitet auf alle Veranstaltungen, auf Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, auf Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und Körpernahe Dienstleistungen

Bei den Weihnachtsmärkten gilt in Warnstufe 1 2G drinnen und draußen. Neu ist von morgen an eine durchgängige Maskenpflicht – drinnen wie draußen und unabhängig von der Warnstufe. Die Maske darf nur kurz abgenommen oder angehoben werden, wenn gegessen oder getrunken wird.

Messen bleiben bei 3G, hier sind also weiterhin Menschen zugelassen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Am ersten Messetag muss jedoch ein negativer PCR-Test vorgelegt werden – an jedem weiteren Tag ein POC-Test. Damit wird Niedersachsen seiner Bedeutung als internationaler Messestandort gerecht.

Ansonsten gilt in Warnstufe 1 – wie bisher – unter freiem Himmel 3G.

In Warnstufe 2 wird neu die Beschränkung auf 2Gplus eingeführt. 2Gplus bedeutet, dass zusätzlich zu einem Impf- oder Genesenennachweis ein aktueller negativer Testnachweis vorgelegt werden muss. Dies gilt in Warnstufe 2 für alle Veranstaltungen im Innenbereich (draußen 2G) und generell für Weihnachtsmärkte. Die 2Gplus Vorgabe erstreckt sich zudem auf die Innenbereiche von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und auf alle Körpernahen Dienstleistungen. Draußen gilt in Warnstufe 2 die Beschränkung auf 2G. Messen bleiben bei 3G – notwendig ist jetzt aber ein PCR-Test.

In Warnstufe 2 wird zudem die Maskenpflicht verschärft auf FFP2 in allen Innenbereichen!

Generell gilt, dass in Warnstufe 2 nur noch bis zu 15 Personen ohne 2Gplus in Innenbereichen bzw. 2G unter freiem Himmel zusammenkommen dürfen.

In Warnstufe 3 dürfen es dann nur noch bis zu 10 Personen sein. Für Veranstaltungen wird dann ein sehr viel strengerer Prüfungsmaßstab gelten und deutlich höhere Auflagen. Die Ausgestaltung von Warnstufe 3 erfolgt in Kürze, in Betracht kommen dabei durchaus auch besonders stark eingreifende Maßnahmen nach § 28 a Infektionsschutzgesetz. Hierfür wird dann gegebenenfalls der Landtag vorab um Feststellung der konkreten Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit gebeten werden.

Unabhängig von der jeweiligen Warnstufe sind Jugendliche bereits von morgen an im Hinblick auf den Zutritt zu Discotheken nicht mehr privilegiert. Alle über 12-Jährigen müssen bei 2G im Innenbereich einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen, bei 2Gplus zusätzlich einen Nachweis über einen negativen Test. Alle weiteren noch bestehenden Privilegierungen werden zum 1. Januar 2022 fallen – auch Jugendliche müssen sich also dringend impfen lassen, wenn sie auch im nächsten Jahr am öffentlichen Leben teilnehmen wollen.

In sämtlichen Warnstufen gilt zudem, dass die Privilegierungen bei 2G (kein Abstand, keine Maske) zurückgenommen werden. Und es gibt zukünftig keinen Bestandsschutz mehr für bereits genehmigte Veranstaltungen. Die Kommunen werden gebeten, bereits erteilte Genehmigungen dahingehend zu überprüfen, ob der Schutzstandard geplanter Veranstaltungen hinter dem der morgen in Kraft tretenden Regeln zurückbleibt. Alle Veranstalterinnen und Veranstalter sollen die neuen, strengeren Regeln einhalten. 

 

Eine neue Corona-Verordnung für eine neue Phase der Pandemi

Stand; 24,08.2021

Auch in Niedersachsen sind die Infektionszahlen im Frühjahr 2021 langsam aber stetig gesunken bis auf 2,9 pro 100.000 in 7 Tagen Anfang Juli. Seit einigen Wochen steigt die Zahl der mit Corona infizierten Menschen wieder an. Am heutigen Dienstag liegt die 7-TageInzidenz bei 41,6. Die Zahl der am heutigen Tag in Niedersachsen infolge einer CoronaInfektion im Krankenhaus befindlichen Patientinnen und Patienten liegt bei insgesamt 180 Personen, davon müssen 40 Personen auf einer Intensivstation behandelt werden.

Das alles zeigt, dass die Infektionsentwicklung auch in Niedersachsen wieder anzieht, aktuell jedoch nur eine vergleichsweise geringe Zahl von Menschen schwere oder schwerste Krankheitsverläufe erleiden muss. Der wesentliche Grund für die vergleichsweise ruhige Corona-Situation in den Kliniken ist die inzwischen doch hohe Zahl bereits vollständig geimpfter Menschen in Niedersachsen. Aktuell sind 65,84 Prozent der Niedersächsinnen und Niedersachsen einmal geimpft, vollständig geimpft sind 59,06 Prozent.

Mit der am (morgigen) Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

Die komplette Verordnung finden Sie hier.

 

  

Inzidenz über 10:
Ab Montag schärfere Kontaktregelungen

Stand: 19.08.2021
Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Aurich am gestrigen Samstag den dritten Tag in Folge über dem Wert von 10 lag, gelten ab dem morgigen Montag die Regelungen für eine Inzidenz von 10 bis 35 per Niedersächsischer Coronaverordnung. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat der Landkreis am Samstagnachmittag bekanntgegeben.

Für den privaten Bereich gilt ab Montag, dass sich lediglich zehn Personen aus zehn Haushalten sowohl drinnen als auch an der frischen Luft treffen dürfen. Vollständig Geimpfte und Genesene sind von der Regelung nicht betroffen.

Urlaubsgäste müssen ab Montag bei Anreise und zweimal pro Urlaubswoche einen Corona-Schnelltest durchführen lassen. Dies gilt nicht für Menschen, die bereits vollständig geimpft oder genesen sind und nicht für Eigentümerinnen und Eigentümer von Ferienhäusern und -wohnungen.

Private Feiern in Räumlichkeiten der Gastronomie dürfen mit einer Anzahl von höchstens 100 Personen stattfinden. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen hierbei einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest einer zertifizierten Stelle nachweisen. Die Gastgeber haben für die Einhaltung der Vorschriften Sorge zu tragen.

Auf Wochenmärkten muss bei einer Inzidenz von mehr als 10 wieder ein Mund-Nase-Schutz, sowohl vom Personal als auch von den Besuchern getragen werden.

Insbesondere in der Gastronomie müssen zudem Hygienekonzepte vorliegen und eine Kontaktdatenerfassung der Gäste erfolgen, so die Pressemitteilung des Landkreises. Das Ordnungsamt des Landkreises werde die Einhaltung der Corona-Vorschriften in den nächsten Wochen in allen betroffenen Bereichen verstärkt kontrollieren.

https://www.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/32-ordnungsamt/Allgemeinverfuegungen_Corona/20210814_-_UEberschreitung_10.pdf

 

Niedersachsen lockert Regeln: Zehn Leute aus zehn Haushalten

Stand: 19.06.2021 06:54 Uhr
Die Landesregierung hat frühzeitig die niedersächsische Corona-Verordnung aktualisiert. Ab Montag treten wesentliche Lockerungen für Inzidenzen unter 10 in Kraft - die sogenannte Stufe null.

 

Eine Änderung gilt bereits ab heute: In allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer konstanten Inzidenz unter 35 dürfen sich "bereits an diesem Wochenende" zehn Personen aus bis zu zehn Haushalten treffen, wie Regierungssprecherin Anke Pörksen am Freitag mitteilte. Zusätzlich dürfen noch vollständig Geimpfte, Genesene und Kinder unter 14 Jahren an einem Treffen teilnehmen, ohne dass sie mitgezählt werden.

 
Regeln bei stabilen Inzidenzen unter 10:
  • In geschlossenen Räumen sind private Treffen mit bis zu 25 Personen erlaubt, unter freiem Himmel mit bis zu 50 Personen. Nicht mit eingerechnet werden Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren, vollständig Geimpfte und genesene Personen sowie Begleitpersonen und Betreuungskräfte von Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit.
  • Treffen und Feiern mit mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen beziehungsweise mehr als 50 Personen unter freiem Himmel sind möglich, wenn die für die Feier verantwortliche Person sicherstellt, dass alle Teilnehmenden einen negativen Test nachweisen können, vollständig geimpft oder genesen sind. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren müssen nicht getestet werden.
  • Bei Sitzungen, Zusammenkünften und Veranstaltungen entfallen Abstandsgebot und Maskenpflicht, wenn drinnen nicht mehr als 25 Personen beteiligt sind und nicht mehr als 50 Personen im Freien teilnehmen. Bei größeren Sitzungen gilt die Abstands- und drinnen auch die Maskenpflicht, solange kein Sitzplatz eingenommen wurde. Die Hygieneregeln gelten nicht, wenn alle Teilnehmenden negativ getestet, komplett geimpft oder genesen sind. Der Veranstalter muss die Daten aufnehmen, um Kontakte nachverfolgen zu können.
  • Stadtführungen und Führungen durch Natur und Landschaften sind uneingeschränkt zulässig. Es gelten weder Abstands- noch Maskenpflicht.
  • Touristische Schiffs- , Kutsch-, Bus- sowie Seilbahnfahrten brauchen ein Hygienekonzept. Am Sitzplatz gilt Maskenpflicht, wird der Mindestabstand eingehalten, entfällt sie.
  • Bei touristischen Übernachtungen muss nur bei der Anreise ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden
  • Bei geschlossenen Feiern in der Gastronomie entfallen Personenbegrenzungen. Bei Feiern ab 25 Personen drinnen und ab 50 Personen draußen müssen nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen einen negativen Testnachweis vorlegen.
  • Gäste von Clubs und Discotheken müssen einen negativen Testnachweis vorlegen oder einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung. Masken- und Abstandspflicht entfallen.
  • Die Maskenpflicht auf Wochenmärkten entfällt.
 
Weitere Änderungen ab kommender Woche:
  • Härtefallregelung bei lokalen Corona-Ausbrüchen: Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt aufgrund räumlich abgegrenzter Neuinfektionen einen Schwellenwert des Stufenplans, greift nicht mehr automatisch die nächsthöhere Stufe.
  • Die Maskenpflicht auf Einzelhandelsparkplätzen entfällt bei stabilen Inzidenzen unter 35.
  • Übernachten zu touristischen Zwecken in Wohnmobilen und Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Flächen und auf für die Öffentlichkeit geöffneten Flächen ist unabhängig von Inzidenz-Werten möglich.
  • Mitarbeitende in Diskotheken und Clubs müssen Mund-Nasen-Bedeckungen tragen
  • Bei Inzidenzen unter 50 muss bei Angeboten der Jugendarbeit keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr getragen werden.

 

 

Liebe Partner der Insel,

4. Juni 2021

 

die niedersächsische Landesregierung hat mit einer neuen Verordnung auf die weiter sinkenden Inzidenzwerte und die steigenden Impfzahlen reagiert.
 
Weitere Lockerungen haben sich die Niedersächsinnen und Niedersachsen durch ihr vorbildliches Verhalten mehr als verdient, die neue Verordnung finden Sie hier.

Hier ein Auszug über die wichtigsten inhaltlichen Neuregelungen und Präzisierungen:

  • Unter einer Inzidenz von 50 dürfen sich bis zu 10 Personen aus bis zu drei Haushalten treffen, Kinder dieser Personen bis einschließlich 14 Jahre, vollständig geimpfte und genesene Personen werden bei den Kontaktbeschränkungnen nicht mit eingerechnet. (§2)
  • Privat organisierte Feiern von Personen, die älter sind als 14 Jahre, sind nur im Rahmen der Kontaktbegrenzungen zulässig.
  • Sobald und solange man bei einer Veranstaltung oder in einer Gastronomie sitzt, darf man die Maske abnehmen. (Dies gilt allerdings nicht, wenn man in Bus oder Bahn sitzt.) (§ 3 Abs.5)
  • Die digitale Kontaktdatenerfassung wird zum Regelfall, in Ausnahmefällen ist aber natürlich auch weiterhin eine Datenerfassung auf Papier möglich. (§ 5)
  • Unter einer Inzidenz von unter 35 ist Gesang im Gottesdienst oder bei anderen religiösen Veranstaltungen wieder zulässig. (§6)
  • Der gesamte Veranstaltungsbereich ist entsprechend dem Stufenplan geregelt worden. (§ 6a). Dadurch sind unterhalb einer Inzidenz von 35 – mit Genehmigung – auch Großveranstaltungen wie Konzerte oder Zuschauer bei großen Sportveranstaltungen wieder möglich. Unterhalb einer Inzidenz von 50 können beispielsweise kleinere Sportvereine bereits bis zu 250 Zuschauer empfangen oder Musikveranstaltungen stattfinden. Bei Theatern und Kinos entfällt unterhalb der Inzidenz von 50 die bisherige Kapazitätsbeschränkung. Auch die sog. Schachbrettbelegung mit geringeren Abständen ist dann möglich.
  • Es gibt eine Klarstellung für Stadtführungen, Führungen und Wanderungen durch die Natur. Ab einer Inzidenz von 50 ist allerdings ein negativer Test Voraussetzung zur Teilnahme. (§6c)
  • Die Testpflicht in Museen etc. (§ 7b) und Gedenkstätten (§7) etc. entfällt zukünftig unterhalb einer Inzidenz von 50. Die Kapazitätsbegrenzung in Museen etc. bleibt aber bis zur Inzidenz von 35 bestehen.
  • In Freizeitparks bleiben zwischen 35 und 100 Kapazitätsbegrenzung und Testpflicht bestehen. (siehe § 7c)
  • Freibäder dürfen in Niedersachsen bereits ab einer Inzidenz von unter 100 öffnen, allerdings zunächst mit Testpflicht für alle volljährigen Besucherinnen und Besucher. Ab einer Inzidenz von unter 50 gibt es in Freibädern dann keine Testpflicht mehr! Hallenbäder dürfen für allgemeine Gäste erst unterhalb einer Inzidenz von 35 öffnen. Schwimmunterricht und Gruppenangebote wie Schwimmkurse und Reha-Kurse sind in Hallenbädern auch bei Inzidenzen zwischen 35 und 100 möglich. Volljährige Kursteilnehmende, Betreuungspersonen und Trainerinnen und Trainer müssen negativ getestet sein.
  • Es gibt eine neue Regelung für touristische Busreisen (§ 7d): Sie sind inzidenzunabhängig zulässig, aber dafür reglementiert. Alle noch nicht vollständig geimpften oder genesenen Fahrgäste müssen einen negativen Testnachweis vorlegen und während der gesamten Fahrt eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Es wird auch empfohlen, das Abstandsgebot einzuhalten. Dies alles gilt nicht für Busreisen, die in einem anderen Bundesland starten und bei denen die dortigen Regelungen eingehalten werden.
  • Bei der Beherbergung (§ 8) bleibt es unabhängig von der Inzidenz dabei, dass bei der Anreise und zweimal wöchentlich getestet werden muss (auch unter 35!). Dies gilt nicht für Menschen, die bereits vollständig geimpft oder genesen sind und nicht für Eigentümerinnen und Eigentümer von Ferienhäusern und -wohnungen, wohl aber für Dauercamper.
  • Bei einer Inzidenz über 50 gilt in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen etc. auch weiterhin eine Kapazitätsbeschränkung von 60 %, zwischen 35 und 50 dürfen bis zu 80 % belegt werden. Wird der Inzidenzwert von 35 bzw. von 50 dann wieder überschritten, so müssen die in diesem Zeitpunkt bereits begonnenen Nutzungsüberlassungen nicht beendet werden.
  • Hoteleigene Schwimmbäder, Saunen etc. dürfen für zulässig beherbergte Gäste geöffnet werden.
  • Eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus darf an eine andere Mieterin oder einen anderen Mieter bereits am nächsten Tag nach Ende eines Mietverhältnisses wiedervermietet werden.
  • Der Innenbereich von Gastronomiebetrieben (§ 9) kann geöffnet werden. Bei einer Inzidenz über 50 bleibt es drinnen und draußen bei dem Testerfordernis, draußen muss allerdings keine Maske getragen werden. Auch zwischen 35 und 50 müssen Gäste im Innenbereich einer Gastronomie noch einen negativen Testnachweis vorzeigen (wenn sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind). Im Außenbereich fällt die Testpflicht unter 50 weg, im Innenbereich unter 35.
  • Private (geschlossene) Feiern (die über die Belegung eines Tisches hinausgehen) sind in Gastronomiebetrieben erst unter einer Inzidenz von 50 und dann auch zunächst nur draußen und mit negativem Testnachweis mit bis zu 50 Personen zulässig. Unter einer Inzidenz von 35 kann mit maximal 100 Personen auch drinnen gefeiert werden, wenn alle einen negativen Test vorlegen (oder den Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung). Hygienekonzept- und Abstandspflichten und die Pflicht eine Maske zu tragen, wenn man nicht am Tisch sitzt, bleiben auch bei privaten Feiern bestehen. (§ 9)
  • Diskotheken, Bars und Clubs dürfen unter einer Inzidenz von 35 mit der Hälfte ihrer zulässigen Personenkapazität wieder öffnen, allerdings müssen alle Gäste einen negativen Test nachweisen oder eine vollständige Impfung oder Genesung. Wie auch in der sonstigen Gastronomie sind Kontaktdaten aller Gäste (möglichst digital) zu erfassen. (§ 9 Abs.5)
  • Baumärkte gelten zukünftig auch als Verkaufsstellen für die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. (§ 9 a Absatz 1 Nr.25) Damit gilt hier auch oberhalb von einer Inzidenz von 50 keine Testpflicht mehr.

Die neue Corona Verordnung trat am 31. Mai 2021 in Kraft und tritt am 24. Juni 2021 außer Kraft. Wir bitten um Beachtung.



Ihr Team der

Marketing- & Vertriebsabteilung
Staatsbad Norderney GmbH

 

 

 

 

 
     

 

 

 Neue Informationen vom 31.05.2021

Den Corona - Stufenplan 2.0 mit aktuellen Änderungen finden Sie hier.

Die aktuelle niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 finden Sie hier.

 

Liebe Partner der Insel,               18. Mai 2021

heute hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg die Landeskinderregelung für Niedersachsen vorläufig außer Vollzug gesetzt.
Dies hat zur Folge, dass ab sofort und bis auf weiteres auch Gäste, die ihren Wohnsitz nicht in Niedersachsen haben, wieder nach Norderney fahren dürfen. Die komplette Pressemitteilung lesen Sie hier.

Unabhängig davon bleiben die weiteren Bestimmungen bestehen, was AHA-Regeln, Corona-Tests usw. betrifft.
 

Information zur Durchführung von Corona-Tests in Norddeich und auf Norderney für Norderneyer und für unsere Gäste

  • Test-Container in Norddeich am Hafen: ab 10.05. täglich geöffnet von 6:00 bis 18:00 Uhr 
  • Test-Container Norderney Container neben der HS2-Passage: ab 10.05. bis 12.05. geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Test-Container Norderney Bade:haus Norderney: ab 13.05. täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Hotel Inselloft, Damenpfad 40
  • weitere in Planung

Geplanter Start der Strandkorbvermietung und des Badebetriebs am Westbad, Nordbad und an der Kaiserwiese: 12./13.05.
Start der Kurmusik am 17.05.

Die aktuelle Verordnung des Landes Niedersachsen finden Sie hier.

Unseren Vermietern und Gastronomen wünschen wir eine schöne Vorbereitung auf den Wiedereinstieg und unseren Gästen möchten wir sagen „Wir freuen uns auf Sie“.

Auszug aus der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen

In Kommunen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 gilt auch künftig die sogenannte Bundesnotbremse. In den anderen Kommunen sollen dagegen vorhandene Spielräume für Lockerungen geschaffen werden. Das betrifft u. a. die Bereiche Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel, Freizeitangebote und Veranstaltungen